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Die Schatzkammer im Schloß Läckö -
Luxusgegenstände aus der Zeit der schwedischen Großmacht.

 
   

Edle Metalle, exotische Materiale und die Kreativität des Menschens stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Nach einer langen Zeit des Sammelns kann endlich eine Schatzkammer, voll von Luxusgegenständen aus der Zeit der schwedischen Großmacht, eröffnet werden. Die Ausstellung ist ein wahrer Augenschmaus, aber der barocke Luxus sollte nicht nur den Hunger nach Pracht im oberflächlichen Sinne befriedigen, sondern diente vor allem staatlichen Interessen.

Magnus Gabriel De la Gardie, Schloßherr von Läckö, ist für seine Prachtliebe bekannt, und es wird von ihm gesagt, dass er derjenige wäre, der den Luxus nach Schweden brachte.

Wie es die Schatzkammer im Schloß Läckö zeigt, sind in Schweden erstaunlich viele Kunstobjekte aus dem 17. Jahrhundert bis zu unseren Tagen aufbewahrt worden. Das haben wir der langen Zeit zu verdanken, in der Schweden vom Krieg verschont wurde.

Die Spannweite der Ausstellung ist groß.
 
 
Trauben- und Nautilusbecher drängen sich zwischen Silbertellern und Trinkkrügen. Hier steht auch Königin Christines bunte Fayanceservice aus Urbino und das Miniaturporträt von Magnus Gabriel De la Gardie. Bernsteinschatullen leuchten neben der Schilpattservice Magnus Gabriels und spröden, venezianischen Gläsern.

Eine bedeutende Spende der Sparbanksstiftung Lidköping und eine große Leihgabe vom Nationalmuseum haben die Entstehung der Schatzkammer ermöglicht.

Das Nationalmuseum in Stockholm hat, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Läckö Slott und dem Staatlichen Immobilienamt die Ausstellung verwirklicht. Sie wird im Schloß Läckö zur Dauerausstellung gehören.


Foto: Erik Cornelius
 
         

Stiftung Schloß Läckö, Box 2256, S-531 02 Lidköping, Schweden
Tel: +46-510-48 46 60 | Fax: +46-510-108 38 | info@lackoslott.se
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